Häufige Fragen

Was Sie vor einer Entscheidung wissen wollen.

85 Fragen, die sich Geschäftsführung, IT, Datenschutz, Fachabteilungen und Teams vor einer Entscheidung stellen, mit offenen Antworten. Fehlt Ihre? Dann fragen Sie uns direkt.

Was wir machen

Was eine Anwendung von Sparkdone ist, und was sie von dem unterscheidet, was Sie schon kennen.

Was macht Sparkdone genau?

Wir entwickeln für Ihr Unternehmen eine eigene Software, die einen Geschäftsprozess übernimmt: Sie liest den Eingang, prüft, rechnet, schreibt in Ihre Systeme und legt Ihrem Team das fertige Ergebnis zur Freigabe vor. Zum Beispiel aus jeder Anfrage ein fertiges Angebot, aus jeder Bestellung einen Auftrag im ERP oder aus verstreuten Projektständen den Statusbericht am Freitag. Ihr Team gibt Ziele und Regeln vor und entscheidet, wo es darauf ankommt.

Was heißt „Sie gestalten. Ihre Software erledigt.“?

Die Routine eines Prozesses erledigt die Software: Daten zusammensuchen, abtippen, abgleichen, Texte schreiben, nachfassen. Bei Ihrem Team bleibt, was Menschen besser können: Ziele setzen, entscheiden, Kunden beraten, Neues entwickeln. Die gewonnene Zeit ist nicht der Zweck, sondern der Raum dafür.

Ist das ein KI-Assistent oder Copilot?

Nein. Ein Assistent macht Vorschläge, und Ihr Team erledigt den Rest. Unsere Anwendungen erledigen die Arbeit selbst und legen Ihnen das fertige Ergebnis vor. Sie geben die Ziele und Regeln vor und entscheiden, wo es darauf ankommt.

Was ist der Unterschied zu ChatGPT oder Microsoft Copilot?

Ein Chat beantwortet die Frage, die Sie ihm stellen, und Sie tragen das Ergebnis selbst weiter. Unsere Anwendung kennt Ihren Prozess, Ihre Regeln und Ihre Systeme: Sie fängt bei der eingehenden Mail an und hört erst auf, wenn der Auftrag im ERP steht. Dazwischen arbeitet sie nach festen Regeln, protokolliert jeden Schritt und fragt Ihr Team nur dort, wo eine Entscheidung nötig ist.

Ist das nicht einfach RPA oder klassische Automatisierung?

Klassische Automatisierung folgt starren Klickpfaden und bricht, sobald ein Dokument anders aussieht. Unsere Anwendungen verbinden feste Regeln mit KI, die Mails, PDFs und Freitext versteht. So erledigen sie auch die Fälle, die nie zweimal gleich aussehen, und geben die wirklich unklaren mit Begründung an Ihr Team.

Bilden Sie einfach unseren heutigen Ablauf nach?

Nein. Wir fragen zuerst, was am Ende erledigt sein soll, und bauen den Weg dorthin neu. Oft fallen dabei Schritte, Übergaben und Listen weg, die es nur gab, weil Menschen die Arbeit von Hand gemacht haben. Was sich bewährt hat, bleibt.

Warum individuell und nicht Standardsoftware?

Wenn eine Standardlösung zu Ihrem Prozess passt, empfehlen wir sie Ihnen, auch im Lösungskonzept. Individuell lohnt sich, wo Ihre Regeln, Dokumente oder Systeme besonders sind oder mehrere Schritte zusammenkommen, die kein einzelnes Standardprodukt abdeckt. Und weil die Grundbausteine bei uns schon fertig sind, kostet individuell nicht mehr Monate.

Was ist der Unterschied zu einer klassischen Softwareagentur?

Drei Dinge. Wir denken den Prozess mit Ihnen neu, bevor wir bauen, statt ein Lastenheft umzusetzen. Wir arbeiten zum Festpreis in einer festen Zeitbox, nicht nach Stunden. Und wir bauen auf Grundbausteinen, die in jeder unserer Anwendungen laufen: Anmeldung, Freigaben, Protokoll, Kostenkontrolle und Schnittstellen sind fertig, neu entsteht nur, was Ihren Prozess ausmacht.

Passt das zu uns?

Für welche Arbeit, welche Unternehmen und welche Größe sich eine eigene Anwendung lohnt.

Welche Arbeit eignet sich?

Arbeit, die regelmäßig wiederkommt, Zeit bindet und einem erkennbaren Muster folgt, auch wenn jeder Fall etwas anders aussieht: Anfragen und Angebote, Bestellungen und Auftragsbestätigungen, Rechnungsprüfung, Kundenauskünfte, Berichte, Datenpflege zwischen Systemen. Gute Zeichen sind Excel-Listen als Zwischenschritt, Copy-and-paste zwischen Programmen und Wissen, das nur in wenigen Köpfen steckt.

Wofür eignet es sich nicht?

Für Arbeit, die selten vorkommt, für Entscheidungen, die ohnehin ein Mensch treffen muss, und für Abläufe, die eine vorhandene Standardsoftware schon gut erledigt. Auch wenn es keine Beispiele und keine Daten gibt, an denen sich die Anwendung prüfen lässt, raten wir ab. Das sagen wir Ihnen im Lösungskonzept oder im Gespräch, bevor Sie Geld ausgeben.

Für welche Unternehmen ist Sparkdone gedacht?

Für den Mittelstand: Unternehmen, in denen ein Team viel Zeit mit Routine verbringt und die Systeme nicht von selbst zusammenarbeiten. Handel, Industrie, Großhandel, technische Dienstleister, Projektgeschäft. Branche und Größe sind weniger wichtig als die Frage, ob eine Arbeit oft genug anfällt.

Lohnt sich das auch für ein kleines Unternehmen?

Ja, wenn die Arbeit oft genug anfällt. Ein Beispiel: 200 Vorgänge im Monat mit je 10 Minuten sind gut 33 Stunden Routine, jeden Monat. Das Lösungskonzept rechnet das mit Ihren eigenen Zahlen durch und zeigt, ab wann sich die Anwendung trägt. Wenn es sich nicht lohnt, steht das dort auch.

Wir sind ein größeres Unternehmen mit eigener IT. Passt das trotzdem?

Ja. Dann läuft die Anwendung auf Wunsch in Ihrer Cloud oder in Ihrem Rechenzentrum, nach den Richtlinien Ihrer IT, mit Ihrem Firmen-Login. Ihre IT kann sie mit Code und Dokumentation übernehmen und selbst weiterführen. Für den Start empfehlen wir einen klar umrissenen Prozess in einem Bereich, nicht gleich das ganze Haus.

Gibt es Beispiele, was solche Anwendungen erledigen?

Auf der Startseite sehen Sie vier: ein Projekt-Cockpit, das Updates einsammelt und den Statusbericht schreibt, ein Kundenportal, das Fragen zum Lieferstatus selbst beantwortet, ein Einkaufs-Cockpit, das Auftragsbestätigungen gegen die Bestellung prüft, und ein Angebots-Studio, das aus Anfragen fertige Angebote macht. Ihre eigene Arbeit sehen Sie am besten im Lösungskonzept, mit einer Vorschau Ihrer Anwendung.

Wir hatten schon ein gescheitertes Digitalisierungsprojekt. Was ist diesmal anders?

Meist scheitern solche Projekte an einem unklaren Ziel, einem wachsenden Umfang und einem Ergebnis, das erst nach Monaten sichtbar wird. Bei uns stehen Ziel und höchstens zehn Abnahmekriterien vorher schriftlich fest, der Preis ist fest, die Zeitbox auch, und Sie sehen jede Woche etwas zum Ausprobieren. Den größten Teil zahlen Sie erst nach der Abnahme.

Lösungskonzept und erstes Gespräch

Der erste Schritt dauert Minuten und kostet nichts. Was dabei passiert und was danach kommt.

Was ist das Lösungskonzept?

Eine erste Einschätzung Ihres Vorhabens, in wenigen Minuten auf der Website. Sie beschreiben in ein, zwei Sätzen, welche Arbeit Sie bindet. Unser KI-Berater stellt ein paar gezielte Fragen und zeigt Ihnen dann, wie der Ablauf neu gedacht aussieht: was die Anwendung erledigt, wo Ihr Team entscheidet, eine Vorschau der Anwendung, den Nutzen mit Ihren Zahlen und eine Festpreis-Schätzung.

Was kostet das Lösungskonzept, und was muss ich angeben?

Nichts. Es dauert etwa zwei Minuten und braucht keine E-Mail-Adresse. Wenn Sie es behalten oder weitergeben wollen, schicken wir Ihnen den Link per Mail; der Link gilt 60 Tage.

Wie genau ist die Einschätzung im Lösungskonzept?

So genau, wie ein paar Sätze es erlauben. Nutzen und Preis sind eine belastbare erste Größenordnung, die Annahmen dahinter stehen offen da und lassen sich ändern. Verbindlich wird es im Angebot, nachdem wir im Gespräch Daten, Systeme und Ausnahmen geklärt haben.

Was passiert mit dem, was ich für das Lösungskonzept schreibe?

Wir nutzen Ihre Beschreibung nur, um Ihr Lösungskonzept zu erstellen und das Gespräch vorzubereiten, wenn Sie eins buchen. Schreiben Sie keine vertraulichen Details hinein, die Sie nicht teilen möchten; für eine gute Einschätzung braucht es sie nicht. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Wie läuft das erste Gespräch?

20 Minuten mit Moritz Schumacher, dem Gründer, per Video oder Telefon. Wir gehen Ihr Lösungskonzept durch, schärfen das Ziel und klären Daten, Systeme und Ausnahmen. Am Ende sagen wir Ihnen klar, was wir empfehlen: starten, erst messen oder kein Projekt.

Muss ich danach etwas kaufen?

Nein. Lösungskonzept und Gespräch sind unverbindlich. Wenn Sie weitermachen wollen, bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Preis, das Sie in Ruhe prüfen und mit Ihrem Team besprechen können.

Ablauf und Zeit

Vom Angebot zur laufenden Anwendung, und was wir dafür von Ihnen brauchen.

Wie läuft ein Projekt ab?

Nach dem Gespräch bekommen Sie ein Angebot mit festem Preis, schriftlichem Umfang und höchstens zehn Abnahmekriterien. Dann bauen wir in einer festen Zeitbox von vier Wochen die erste Version: erst den neuen Ablauf mit Ihren echten Dokumenten, dann die Oberfläche für Ihre Entscheidungen, dann die Anbindung, dann einen Pilot mit echten Vorgängen. Danach nehmen Sie gegen die Kriterien ab, und die Anwendung geht in den Betrieb.

Wie lange dauert es bis zur ersten Version?

Wir planen jede erste Version auf vier Wochen und schneiden den Umfang so, dass er hineinpasst, zum Beispiel erst Ihre zehn größten Kunden oder Lieferanten, dann der Rest. Voraussetzung ist, dass Beispieldokumente und Zugänge in der ersten Woche vorliegen. Den verbindlichen Termin nennt das Angebot.

Wie viel Zeit kostet das unser Team?

Weniger, als Sie denken. Eine Person, die den Prozess kennt, etwa zwei Stunden pro Woche für Rückfragen und das Ausprobieren der Zwischenstände. Dazu einmal fünf bis zwanzig echte Beispieldokumente, Zugang zu den Systemen oder einen Export und jemand, der am Ende abnimmt.

Was brauchen Sie von uns, um zu starten?

Ein Ziel: was am Ende erledigt sein soll und wer was entscheidet. Fünf bis zwanzig echte Beispiele, gern geschwärzt. Zugang zu den Systemen oder einen Export, wo es keine Schnittstelle gibt. Und eine Ansprechperson auf Ihrer Seite.

Wie sehen wir, ob das Projekt auf Kurs ist?

Im Kundenportal. Dort sehen Sie jede Woche den Stand, bekommen jede Änderung als Testversion mit Testdaten zum Ausprobieren und schreiben Anmerkungen direkt dazu, statt Meetings abzuhalten. Live geht genau die Version, die Sie freigegeben haben.

Was passiert, wenn wir während des Projekts etwas ändern wollen?

Kleine Anpassungen am vereinbarten Umfang gehören dazu. Was darüber hinausgeht, kommt auf eine Später-Liste, nicht auf Ihre Rechnung. Nach der ersten Version setzen wir sie als eigene, kleine Aufträge mit Preis um, wenn Sie es wollen.

Was, wenn sich nach zwei Wochen zeigt, dass es in die falsche Richtung geht?

Das merken Sie früh, weil Sie jede Woche etwas mit Ihren echten Dokumenten ausprobieren. Dann steuern wir innerhalb der Zeitbox um, oder wir schneiden den Umfang anders. Ziel und Abnahmekriterien bleiben der Maßstab, nicht der ursprüngliche Plan.

Wann können Sie starten?

Meist innerhalb weniger Wochen nach dem Auftrag. Den Starttermin und den Termin der ersten Version nennt das Angebot verbindlich.

Wie wird abgenommen?

Gegen die Kriterien aus dem Angebot, höchstens zehn, jedes mit einem Testfall. Abgenommen ist, was nachweislich funktioniert, mit Ihren echten Vorgängen. Was nicht erfüllt ist, bessern wir nach, bevor die Schlusszahlung fällig wird.

Preis und Wirtschaftlichkeit

Was eine Anwendung kostet, wie Sie zahlen und wie Sie den Nutzen nachrechnen.

Was kostet eine Anwendung?

Die erste Version kostet einen Festpreis ab 7.900 € netto. Er richtet sich danach, was die Anwendung können muss: wie einheitlich der Eingang ist, wie viele Varianten und Systeme es gibt, wie komplex die Regeln sind. Die meisten ersten Versionen liegen zwischen 7.900 € und 48.000 €. Ihren Rahmen sehen Sie schon im Lösungskonzept, den verbindlichen Preis im Angebot.

Warum ein Festpreis und keine Abrechnung nach Stunden?

Weil Sie für ein Ergebnis bezahlen, nicht für Aufwand. Der Umfang ist schriftlich beschrieben, der Preis steht fest, und das Risiko, länger zu brauchen, tragen wir. Was nicht in den Umfang passt, kommt auf die Später-Liste, nicht auf Ihre Rechnung.

Wie wird bezahlt?

20 Prozent mit dem Auftrag, 80 Prozent erst nach der Abnahme gegen die vereinbarten Kriterien. Den größten Teil zahlen Sie also erst, wenn die Anwendung nachweislich tut, was vereinbart war.

Was kostet der laufende Betrieb?

Wenn wir die Anwendung betreiben, ab 240 € netto im Monat, dazu die Nutzung der KI-Modelle je nach Menge, etwa 9 € je 100 Vorgänge. Darin sind Hosting in der EU, Überwachung, Pflege und kleine Änderungen enthalten. Läuft die Anwendung in Ihrer Cloud oder bei Ihnen vor Ort, ändert sich der Betrag; das Angebot weist ihn getrennt und transparent aus.

Gibt es versteckte Kosten, etwa für KI-Nutzung?

Nein. Jeder Aufruf eines KI-Modells wird mit Zweck und Kosten erfasst. Sie sehen in der Anwendung jederzeit, was der Betrieb pro Vorgang kostet, und können Grenzen setzen. Lizenzen Ihrer eigenen Systeme, etwa für eine ERP-Schnittstelle, bleiben Ihre Sache; die nennen wir Ihnen vorher.

Wie rechnet sich das?

Das Lösungskonzept rechnet es mit Ihren Zahlen durch: wie viele Vorgänge, wie viele Minuten pro Vorgang, was eine Stunde kostet, und was die Anwendung davon übernimmt. Die Annahmen stehen offen da und lassen sich ändern. Das Ergebnis ist eine Spanne, keine Wunschzahl. Wichtiger als die gesparte Zeit ist, wofür Ihr Team sie dann hat.

Gibt es Fördermittel dafür?

Je nach Bundesland und Programm gibt es Zuschüsse für Digitalisierung im Mittelstand. Ein schriftliches Angebot mit Festpreis und beschriebenem Umfang ist die Unterlage, die Förderstellen meist sehen wollen. Klären Sie die Förderung mit Ihrer IHK oder Förderbank, bevor Sie beauftragen: Viele Programme verlangen den Antrag vor dem Auftrag.

KI, Qualität und Kontrolle

Was die Software selbst entscheidet, was bei Ihrem Team bleibt und was passiert, wenn etwas nicht stimmt.

Was entscheidet die Software selbst, und was entscheidet unser Team?

Das legen Sie fest. Standardfälle innerhalb Ihrer Regeln erledigt die Software. Abweichungen über Ihren Toleranzen, unsichere Fälle und alles mit Wirkung nach außen, etwa eine Mail an einen Kunden oder eine Buchung über einer Grenze, gehen mit Kontext zur zuständigen Person. Viele starten mit mehr Freigaben und geben mehr ab, wenn das Vertrauen da ist.

Was passiert, wenn die KI einen Fehler macht?

Die Anwendung arbeitet innerhalb fester Regeln, und Rechnen, Prüfen und Buchen erledigt klassischer Code, nicht das Sprachmodell. Was sie nicht sicher lesen kann, markiert sie, statt zu raten. Was nach außen wirkt, geht erst nach Freigabe raus. Und jeder Schritt ist protokolliert, sodass sich ein Fehler finden und die Regel dahinter verbessern lässt.

Kann die KI Dinge erfinden?

Sprachmodelle können sich irren, deshalb lassen wir sie nur dort arbeiten, wo sie stark sind: Text und Dokumente verstehen und Texte schreiben. Zahlen, Preise und Stammdaten kommen aus Ihren Systemen, nicht aus dem Modell, und werden gegen sie geprüft. Unsichere Ergebnisse gehen an Ihr Team.

Wie zuverlässig ist das?

Das messen wir, statt es zu versprechen: Bevor die Anwendung live geht, läuft sie gegen Ihre echten Beispiele, und die Abnahmekriterien legen fest, was sie schaffen muss. Im Betrieb zählt sie, wie viele Vorgänge sie erledigt hat und wie viele sie an Ihr Team gegeben hat. So sehen Sie die Qualität, Woche für Woche.

Wenn unser Team freigeben muss, wo ist dann die Zeitersparnis?

Freigeben ist nicht Abarbeiten. Ihr Team prüft ein fertiges Ergebnis mit markierten Auffälligkeiten in Sekunden, statt es in einer halben Stunde selbst zu erstellen. Und Freigaben gibt es nur dort, wo Sie sie wollen: Standardfälle innerhalb Ihrer Regeln laufen durch, sobald Sie das entscheiden.

Können wir nachvollziehen, warum die Software etwas getan hat?

Ja. Was die Anwendung gelesen, entschieden und geschrieben hat, steht mit Zeitpunkt und Begründung im Verlauf. Das hilft bei Rückfragen von Kunden, bei Prüfungen und wenn Sie eine Regel ändern wollen.

Lernt die Software aus unseren Korrekturen?

Ja, aber kontrolliert. Korrekturen Ihres Teams werden gesammelt und zeigen, wo eine Regel oder ein Text besser werden muss. Geändert wird die Anwendung erst, wenn die neue Version gegen Ihre Beispiele geprüft ist und Sie sie freigegeben haben. So wird sie besser, ohne sich unbemerkt zu verändern.

Können wir die Software anhalten?

Jederzeit. Sie können einzelne Schritte auf Freigabe stellen, Grenzen ändern oder die Anwendung ganz anhalten. Dann bleibt die Arbeit so liegen, wie Ihr Team sie heute auch erledigen würde.

Welche KI-Modelle verwenden Sie?

Die Modelle führender Anbieter, jeweils das, das für den Schritt am besten passt, über Zugänge, bei denen Ihre Daten nicht zum Training verwendet werden. Weil die Anwendung nicht an ein Modell gebunden ist, können wir es tauschen, wenn ein besseres oder günstigeres kommt. Anbieter und Regionen nennen wir Ihnen im Angebot konkret.

Daten, Datenschutz und Sicherheit

Wo Ihre Daten liegen, wer sie sieht und was Ihre Datenschutz- und IT-Verantwortlichen wissen wollen.

Wo liegen unsere Daten?

Wenn wir die Anwendung betreiben, in europäischen Rechenzentren. Jede Anwendung hat ihre eigene Umgebung mit eigener Datenbank; Ihre Daten liegen nicht in einem Topf mit denen anderer Kunden. Auf Wunsch läuft sie in Ihrer eigenen Cloud oder auf Ihren Servern.

Werden unsere Daten zum Trainieren der KI verwendet?

Nein. Wir nutzen Modellzugänge, bei denen Ein- und Ausgaben nicht zum Training der Modelle verwendet werden, mit Verarbeitung in der EU.

Ist das DSGVO-konform?

Die Anwendung ist darauf gebaut: Verarbeitung in der EU, eigene Instanz, Anmeldung nur auf Einladung, Rollen pro Person, Protokoll. Sie erhalten einen Auftragsverarbeitungsvertrag, in dem Anbieter, Regionen und Unterauftragnehmer konkret stehen. Welche personenbezogenen Daten die Anwendung braucht, klären wir im Projekt so sparsam wie möglich.

Wer hat Zugriff auf die Anwendung und die Daten?

Nur, wer eingeladen wurde, mit einer Rolle, die festlegt, was die Person sehen und tun darf. Auf Wunsch melden sich Ihre Mitarbeitenden über Ihr Firmen-Login an. Wir greifen nur für Betrieb und Fehlerbehebung zu, im Rahmen des Auftragsverarbeitungsvertrags.

Kann jemand die Software mit einer präparierten Mail oder Datei austricksen?

Die Anwendung behandelt jeden Eingang als Daten, nicht als Anweisung. Was ein Modell liest, kann ihr keine neuen Rechte geben: Sie darf in Ihren Systemen nur das, was für ihren Prozess nötig ist, prüft gegen Ihre Stammdaten und schickt nichts nach außen ohne Freigabe. Ungewöhnliches landet bei Ihrem Team.

Was ist mit dem EU AI Act?

Die Anwendungen, die wir bauen, erledigen Büroarbeit wie Angebote, Aufträge und Berichte und fallen in aller Regel nicht unter die Hochrisiko-Kategorien. Wir ordnen Ihre Anwendung im Projekt ein und dokumentieren Zweck, Modelle, Freigaben und Protokoll so, dass Sie Ihre Pflichten als Betreiber nachweisen können.

Sind Sie nach ISO 27001 zertifiziert?

Noch nicht; wir sind ein junges Unternehmen. Was wir Ihnen heute bieten: eine eigene Instanz pro Kunde, Rechenzentren mit eigenen Zertifizierungen, Freigaben vor Wirkung, ein lückenloses Protokoll, einen Auftragsverarbeitungsvertrag und Antworten auf den Fragebogen Ihrer IT. Und wenn Ihre Richtlinien es verlangen, läuft die Anwendung in Ihrer eigenen Umgebung.

Können unsere Daten ganz in unserem Netz bleiben?

Ja. Die Anwendung kann auf Ihren eigenen Servern laufen, mit KI-Modellen, die dazu passen, also auch solchen, die bei Ihnen selbst laufen. Was das für Umfang und Preis heißt, klären wir im Gespräch.

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir aufhören?

Sie bekommen Ihre Daten in einem gängigen Format zurück, auf Wunsch zusammen mit Code und Dokumentation der Anwendung. Danach löschen wir sie bei uns, wie es der Auftragsverarbeitungsvertrag festlegt.

Systeme und Anbindung

Wie die Anwendung mit ERP, Postfach, Excel und Co. zusammenarbeitet, ohne dass Sie etwas umbauen.

Müssen wir unser ERP oder andere Systeme ändern?

Nein. Die Anwendung arbeitet neben Ihren Systemen und bindet sie an: über das Postfach, Exporte, Importe oder Schnittstellen. Was in Ihr ERP zurückgeschrieben wird, legen Sie fest, anfangs gern nur mit Freigabe.

Mit welchen Systemen funktioniert das?

Mit denen, die Sie haben: ERP-Systeme wie SAP Business One, Microsoft Dynamics, Sage, proALPHA, abas, weclapp oder Xentral, dazu Postfach, Excel, SharePoint, DMS, CRM, Jira und Branchenlösungen. Wir wählen den einfachsten belastbaren Anschluss, vom Export bis zur Schnittstelle.

Was, wenn unser System keine Schnittstelle hat?

Dann reicht oft ein Export und Import, eine Datei in einem freigegebenen Ordner oder das Postfach. Für den Anfang muss es nicht die eleganteste Anbindung sein, sondern eine, die zuverlässig läuft. Eine Schnittstelle kann später dazukommen.

Verarbeitet die Anwendung PDFs, Scans und E-Mails?

Ja. Mails, PDF-Anhänge, Excel-Listen, eingescannte Dokumente und Freitext sind genau die Eingänge, für die sie gebaut ist. Sie erkennt Kunden, Artikel, Mengen, Termine und Sonderwünsche und markiert, was sie nicht sicher lesen kann.

Wie arbeitet unser Team mit der Anwendung?

Im Browser, auf dem Rechner, Tablet oder Telefon, ohne Installation. Die Oberfläche zeigt nur, was zu tun ist: die Fälle zur Freigabe, die Abweichungen und den Stand. Auf Wunsch kommen die Freigaben per Mail, sodass Ihr Team gar nicht in eine neue Software wechseln muss.

Funktioniert das auch in anderen Sprachen?

Ja. Die Anwendung liest Anfragen, Bestellungen und Dokumente in den gängigen Sprachen und kann in der Sprache Ihrer Kunden antworten. Die Oberfläche für Ihr Team ist auf Deutsch, auf Wunsch zusätzlich auf Englisch.

Betrieb, Eigentum und Weiterentwicklung

Wer die Anwendung betreibt, wem sie gehört und wie sie mit Ihren Zielen wächst.

Wer betreibt die Anwendung?

Sie entscheiden. Wir betreiben sie in europäischen Rechenzentren, mit Überwachung, Pflege und sichtbaren KI-Kosten. Oder sie läuft in Ihrem Cloud-Konto oder auf Ihren eigenen Servern, und wir pflegen sie auf Wunsch weiter. Oder Ihre IT übernimmt sie ganz.

Wem gehört die Anwendung?

Ihnen. Sie entscheiden, ob wir sie betreiben und pflegen, oder ob Ihre IT sie mit Quellcode und Betriebsdokumentation übernimmt. Die Regeln dazu stehen im Angebot.

Sind wir dann von Sparkdone abhängig?

Nicht mehr als nötig. Code und Dokumentation gehören Ihnen, die Anwendung ist mit gängiger Webtechnik gebaut, und die KI-Modelle lassen sich tauschen. Ihre IT oder ein anderer Dienstleister kann sie weiterführen.

Was passiert, wenn es Sparkdone nicht mehr gibt?

Dann läuft Ihre Anwendung weiter, weil Code, Dokumentation und Daten Ihnen gehören und die Anwendung in Ihrer eigenen Umgebung betrieben werden kann. Wenn Ihnen diese Sicherheit wichtig ist, legen wir das im Angebot ausdrücklich fest, etwa mit regelmäßiger Übergabe des Codes.

Wie kommen Änderungen und neue Wünsche in die Anwendung?

Über das Kundenportal. Sie schreiben in eigenen Worten hinein, was die Anwendung als Nächstes können soll, und bekommen einen Auftrag mit Preis. Ist die Änderung fertig, probieren Sie sie als Testversion aus und geben genau diese Version frei. Kleine Änderungen sind im Betrieb enthalten.

Wie schnell reagieren Sie, wenn etwas nicht läuft?

Die Anwendung wird laufend überwacht; vieles sehen wir, bevor es Ihnen auffällt. Wenn die Anwendung einen Vorgang nicht erledigen kann, bleibt er nicht liegen, sondern landet bei Ihrem Team. Reaktionszeiten und Erreichbarkeit stehen im Angebot.

Was passiert, wenn die Anwendung ausfällt?

Dann steht Ihr Geschäft nicht still. Die Eingänge bleiben in Ihrem Postfach und Ihren Systemen, und Ihr Team kann sie so erledigen wie heute. Läuft die Anwendung wieder, arbeitet sie nach, was liegen geblieben ist.

Was, wenn unser Volumen stark wächst?

Dafür ist die Anwendung gebaut: Ob 200 oder 20.000 Vorgänge im Monat, ändert an ihr wenig, nur die Nutzungskosten wachsen mit der Menge. Sie sehen diese Kosten pro Vorgang und können Grenzen setzen.

Können wir später weitere Prozesse dazunehmen?

Ja, und es wird mit jedem Prozess einfacher: Anmeldung, Rollen, Anbindungen und Daten sind dann schon da. Viele beginnen mit einem Ablauf, sehen, was frei wird, und nehmen den nächsten dazu.

Ihr Team und die Einführung

Was sich für die Menschen ändert, die heute die Arbeit machen, und wie sie mitgenommen werden.

Ersetzt die Software unsere Mitarbeitenden?

Sie übernimmt Arbeit, nicht Menschen. Was wegfällt, ist Abtippen, Suchen und Abgleichen. Was bleibt und mehr Raum bekommt: Kunden beraten, Sonderfälle lösen, Lieferanten verhandeln, das Geschäft weiterentwickeln. Darauf ist jede Anwendung ausgerichtet; das Lösungskonzept zeigt für Ihren Fall, wofür Ihr Team Zeit bekommt.

Wie überzeugen wir unser Team?

Indem das Team von Anfang an dabei ist. Die Person, die den Prozess heute macht, kennt die Ausnahmen am besten; sie prüft die Zwischenstände, legt Regeln mit fest und entscheidet über die Freigaben. Wer erlebt, dass die Software ihm die ungeliebte Arbeit abnimmt und er die Kontrolle behält, will sie meist nicht mehr hergeben.

Braucht unser Team eine Schulung?

Kaum. Die Oberfläche zeigt nur, was zu tun ist, und ist so gebaut, dass man sie ohne Schulung versteht. Bei der Einführung gehen wir sie mit den Menschen durch, die damit arbeiten. Wer mehr über KI im Arbeitsalltag wissen will, bekommt eine kurze Einführung dazu.

Was ist mit dem Betriebsrat?

Wir beziehen ihn gern früh ein. Die Anwendung protokolliert Vorgänge, damit nachvollziehbar ist, was passiert ist; die Leistung einzelner Menschen auszuwerten ist nicht ihr Zweck. Wir beschreiben Ihnen Funktionen, Daten und Rollen so, dass Sie eine Betriebsvereinbarung darauf stützen können.

Was ist, wenn die Person, die den Prozess kennt, das Unternehmen verlässt?

Dann ist das Wissen nicht mit ihr weg. Die Regeln, Ausnahmen und Entscheidungen, die heute in Köpfen stecken, sind in der Anwendung beschrieben und im Protokoll nachvollziehbar. Neue Kolleginnen und Kollegen arbeiten sich daran schneller ein.

Vertrag und Zusammenarbeit

Was im Angebot steht, wer haftet und wie verbindlich Zusagen sind.

Was steht im Angebot?

Der Umfang der ersten Version in Worten, höchstens zehn Abnahmekriterien mit Testfall, der Festpreis, der Termin, die Zahlungsweise, der Betrieb mit seinen Kosten und wem Code und Daten gehören. Was nicht dazugehört, steht auf der Später-Liste.

Gibt es eine Mindestlaufzeit?

Für die Umsetzung nicht: Sie beauftragen eine erste Version zum Festpreis. Für den Betrieb nennt das Angebot Laufzeit und Kündigung. Wenn Sie aufhören, nehmen Sie Daten und auf Wunsch Code und Dokumentation mit.

Wer haftet, wenn die Software einen Fehler macht?

Weil alles mit Wirkung nach außen erst nach Freigabe rausgeht, bleibt die Entscheidung bei Ihnen. Für das, was wir zusagen, stehen wir ein: Erfüllt die Anwendung ein Abnahmekriterium nicht, bessern wir nach. Gewährleistung und Haftung regelt das Angebot.

Können wir erst klein testen?

Ja, so ist jede erste Version gedacht: ein klar umrissener Prozess, oft zuerst für einen Teil der Fälle, in vier Wochen. Sie sehen den Nutzen mit echten Vorgängen, bevor Sie mehr entscheiden. Einen kostenlosen Pilot bieten wir nicht an; dafür zahlen Sie den größten Teil erst nach der Abnahme.

Unterschreiben Sie eine Vertraulichkeitsvereinbarung?

Ja, gern, auch schon vor dem ersten Gespräch, wenn Sie Beispieldokumente zeigen möchten.

Über Sparkdone

Wer hinter Sparkdone steht und warum Sie einem jungen Unternehmen vertrauen können.

Wer steckt hinter Sparkdone?

Moritz Schumacher, der Gründer, mit Sitz in Dortmund. Im Gespräch sprechen Sie direkt mit ihm. Die Gründung der Sparkdone GmbH ist in Vorbereitung. Bis zu ihrer Eintragung ist Anbieter dieser Website Moritz Schumacher.

Sparkdone ist jung. Warum sollten wir Ihnen vertrauen?

Weil das Risiko bei uns liegt, nicht bei Ihnen: fester Preis, feste Zeitbox, höchstens zehn Abnahmekriterien und 80 Prozent erst nach der Abnahme. Code und Daten gehören Ihnen. Und im Gespräch zeigen wir Ihnen laufende Anwendungen, statt Folien.

Arbeitet Sparkdone selbst mit dieser Software?

Ja. Unser Vertrieb, unsere Buchhaltung und unsere eigene Software-Entwicklung laufen auf derselben Plattform, die wir für Kunden bauen. Routine erledigt bei uns die Software, wir gestalten. Deshalb kennen wir die Stellen, an denen es im Alltag hakt.

Wie entwickeln Sie so schnell?

KI-first: Agenten schreiben und testen den Code, Menschen setzen das Ziel und entscheiden. Jede Änderung geht automatisch durch drei Prüfungen, bevor Sie sie als Testversion sehen. Und die Grundbausteine jeder Anwendung sind fertig und erprobt, neu entsteht nur Ihr Prozess.

Wie erreiche ich Sie?

Über ein Gespräch, das Sie direkt online buchen, oder per Mail an hallo@sparkdone.com. Wir antworten persönlich.

Ihre Frage war nicht dabei?

Fragen Sie uns direkt.

Im Gespräch klären wir Ihre Fragen an Ihrem eigenen Ablauf. Oder Sie sehen in wenigen Minuten im Lösungskonzept, wie er neu gedacht aussieht.